Christof Altmann Band

Christof Altmann Band

My Heilix Blechle

Road-Songs, Blues und Kabarett rund um des Schwaben liebstes Lustobjekt

Ein echt schwäbisches Lust-Objekt ist es, das „Audo“. Und es fängt in Schwaben seit jeher mit „Au!“ an und hört mit „oooh!“ auf.

In dieser Bandbreite bewegen sich denn auch die Songs, Blues und Kabarett-Einlagen, die Christof Altmann und seine Band in ihrem Programm zusammengefasst haben. Denn wo Lust ist, da ist vielfach auch die Last nicht weit.

Ein Abend zwischen VW Käfer, Bussle und TÜV, dem geliebten „Hängerle“, „Riggwärds nei ond vorwärts naus“, der Nobelkarosse als Übungsobjekt für spirituelle Weiterentwicklung, den Freuden des täglichen Staus, schönen Fotos von freundlichen Kameras am Straßenrand, der wahren Geschichte vom Güllegespann am Tübinger Österberg und dem Stoßseufzer: „Lieb’s Herrgöttle, kauf mir en 190er SL.“

Für Herz, Hirn und Zwerchfell. Kosmopolitisch schwäbisch!

Christof Altmann: Klavier, Gitarre, Ukulele, Akkordeon, Goschenhobel, Gesang und Kabarett.
Harry Bechtle: Gitarren, Gesang
Dieter Hildenbrand: Kontrabass
Thilo Stricker: Schlagzeug, Cajon, Waschbrett und Gesang

Dancing Queens

Dancing Queens

Sie sind wunderschön, sie sind leidenschaftlich und sie lieben ABBA! 1998 erfüllt sich Sängerin Beate Sauter Ihren sehnlichsten Wunsch:„einmal die Lieder von ABBA singen!“ Von da an bis 2008 spielen die Dancing Queens in Deutschland, Österreich und der Schweiz ca.250 Shows. Jetzt sind Sie nach einer Babypause in alter Frische wieder unterwegs, um an die Erfolge anzuknüpfen. Neu an Bord des Band Bullis ist Odilia Damm. Die ausgebildete Sängerin arrangiert die vielschichtigen Stimmsätze. Mit gebührendem Respekt vor dem Original verleihen die Dancing Queens den Songs Ihre ganz eigene Klangfarbe und Charakter. Beate Sauter sorgt für die atemberaubenden Choreografien, gestaltet und näht die einzigartigen Kostüme. Getragen von den druckvollen Arrangements Ihrer bewährten Band und einer guten Portion Rock’n Roll feiern die Dancing Queens die schwedischen Perlen der Popmusik. Sie bringen mit Ihrer Show garantiert jeden in’s Schwitzen.

Also, lasst Sie Euch nicht entgehen: freut Euch auf die heisseste Versuchung seit es ABBA gab!

Die Band:

Beate Sauter – Gesang
Odilia Damm – Gesang
Frank Stoeger – Schlagzeug, Gesang
Joachim Schaitel – Bass, Gesang
Thomas Reichle – Keyboards

Harry Bechtle – Gitarre, Gesang
 

TREAT ME LIKE A DOG

TREAT ME LIKE A DOG

Blues der 40er und 50er Jahre

Ist Blues nothing but the Blues oder einfach nur Musik? Jeder kann ihn haben aber nicht jeder kann ihn spielen! Scheinbar die einfachste Akkordfolge der Welt und doch eine Welt voller Musik.

Hier kommen nicht nur Größen wie Muddy Waters und Big Mama Thornton zu Wort. Asie Payton und Hound Dog Taylor treffen auf Arthur Cruddup und Charley Patton. Ain’t nothing but a Hound Dog trifft auf Sitting on top of the World.

Unterstützt von der Tübinger Country Blues Legende Wolf Abromeit am Bass und dem Kabarettisten und SchwabenBlues-Sachverständigen Christof Altmann an der Mundharmonika, machen sich Benny Stolz am Schlagzeug und Harry Bechtle an der Gitarre auf die Suche nach dem Blues und finden Musik.

Website

D.B. Harry & The Creatures of Habit

D.B.Harry & The Creatures of Habit

This is hip!

John Lee Hooker wusste es. Blues is not dead, it don’t even smells funny. Blues ist wieder salonfähig seit junge Bands wie THE BLACK KEYS oder die BLACK DIAMOND HEAVIES begonnen haben den Blues für sich neu zu erfinden. Sie spielen keinen sturen 12-Bar-Blues, aber der Blueseinfluss ist trotzdem in jeder Note zu spüren. Ob JON SPENCER’S BLUES EXPLOSION oder THE WHITE STRIPES alle kennen sie ihre Wurzeln und zeigen ihren Respekt. Auch D.B.H zeigen ihren Respekt, mit Adaptionen von Muddy Waters, Junior Wells oder Skip James und mit eigenen Stücken die die Verbindung zu Funk und Rock herstellen. Blues is not dead, but it sounds different.

Harry – spielte Funk mit MUCH ADO, Glam Rock mit den COSMOPOLITANS, Abba mit den DANCING QUEENS, Reggae mit SOULFOOD INTERNATIONAL

Dieter “Zimmi” Zimmermann – GIRO COMBO, GRACHMUSIKOFF

Martin Buck – SKINTIGHT, NEW SOUL INFUSION, FUNK AFFAIR

featuring: Wolfgang Lindenfelser – Saxophon

Blues is the roots the rest is the fruits. Willy Dixon

MadisonBelles

Madisonbelles

Oldtime, Americana & Western Swing
aus dem wilden Süden

Drei Damen an vorderster Front der Band beweisen, dass nicht der Geburtsort entscheidend ist, um eine bestimmte Art von Musik kompetent rüberzubringen, sondern viel mehr Herz und Begeisterung. Vor allem, wenn nicht versucht wird, dogmatisch oder künstlich authentisch an die Sache heranzugehen. Stattdessen schnappen die Madisonbelles sich ganz locker und selbstbewusst die besten Country-Roots-Zutaten, drehen sie durch den Fleischwolf und fabrizieren damit ihren eigenen, höchst unterhaltsamen Schwaben-Country.

Da gibt’s dann Mountain Music in perfektem dreistimmigem Gesang, virtuose Gitarren- und Mandolinenläufe in bester Bluegrass-Manier, Songs von Dolly Parton und Bill Haley werden kombiniert mit Musik von Joni Mitchell und Ry Cooder, und auch aus dem Soundtrack von „Oh Brother, Where Art Thou“ bezieht die Band ihre Inspiration.

Das Resultat ist ein Best of Americana & Old Time Music, das vor Spielfreude und Musikalität geradezu sprüht und bei jedem Auftritt für Begeisterungsstürme sorgt.

www.madisonbelles.de

Soulfood International

Soulfood Int. ist eine Reggae-, Ska- und Dancehall-Backing-Band. Früher Court Jester’s Crew genannt, hat SFI allerhand vorzuweisen: viele hundert Shows – von Italien bis Dänemark über Polen und Frankreich – fünf Longplayer und drei Singles. Bei der Fachpresse wurde CJC als einer der herausragenden Reggae- und Ska-Acts gehandelt.

CJC löste sich im Sommer 2003 auf. Kurze Zeit später taten sich die Musiker CJCs als SFI erneut zusammen. Alte Projekte, für die bereits seit Jahren nicht viel Zeit blieb stand nun keine ausgebuchten Terminalender mehr im Wege.

Rico Rodriguez (Jamaika), Ken Boothe (Jamaika), Laurel Aitken (Jamaika) und Dr. Ring-Ding (Deutschland) sind nur wenige der Künstler, die SFI als Begleitband für Europatourneen oder Plattenaufnahmen buchten. Laurel Aitken, der „Godfather of Ska“ adelte sie nicht als einziger zu seiner Lieblings Begleitband. („The wickeest band ever. They play so sexy!“)

Neben der Begleitung von Solokünstlern betreibt SFI seit 1997 das Projekt „The Good Old Boys Sessions“. SFI schaart hierbei einen ganzen Stall sehr gute Mikrofonkünstler aus den Bereichen Dancehall, Reggae und HipHop um sich. Hört man auf der ersten Veröffentlichung noch zwölf Sänger (u. a. Dr. Ring-Ding, Skunkhead, Tim Xtreme), so besteht die Live-Formation aus einem festen Stamm: Mad Maxamom (Trainingslager, HH), S.P.R.U.D.Y. und Don Rockshah (die beiden Ex-Sänger CJCs), Mo‘ Tapez und Bozee (Hölderline Squad, Tübingen).